Versammlung der Fachgruppe Umzugsverkehre/Neumöbelbeförderungen – Jörg Röhlicke neuer Fachgruppensprecher

Als erster Punkt stand die Wahl eines neuen Sprechers der Fachgruppe Umzugsverkehre/Neumöbelbeförderungen auf der Tagesordnung der Fachgruppenversammlung am 13. April im Innungshaus. Marlis Lange (Lange GmbH, Lindenberg), die das Ehrenamt über viele Jahre ausübte, hatte die Funktion nach ihrem Wechsel in den Ruhestand niedergelegt. Zum neuen Fachgruppensprecher wählten die Mitglieder der Fachgruppe Jörg Röhlicke, Geschäftsführer des seit 60 Jahren am Berliner Markt bestehenden Unternehmens Bernd Thater Umzüge aus Berlin-Neukölln.

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bdo, Fuhrgewerbe-Innung und IHK Berlin lehnen Berliner Forderung nach Einführung einer Busmaut ab

Das Land Berlin will die Bundesfernstraßenmaut auszudehnen und zukünftig auch Omnibusse für die Benutzung von Autobahnen zusätzlich bezahlen lassen. Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer bdo, die Fuhrgewerbe-Innung und die Berliner IHK reagierten auf diesen Berliner Alleingang mit großem Unverständnis und befürchten darin weitere Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten der Busunternehmen.

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Stadtentwicklungsplan Verkehr berücksichtigt Wirtschaftsverkehrsbedürfnisse nicht ausreichend

Ende 2010 hat die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung einen neuen Stadtentwicklungsplan Verkehr (StEP) vorgelegt, der ein übergreifendes Maßnahmenbündel für die Berliner Verkehrsentwicklung bis 2025 definiert. Dabei steht schon heute fest: Ohne eine tragfähige Finanzierung für die enthaltenen Infrastrukturmaßnahmen bei Schienen, Straßen und Wasserwegen wird dieses Konzept den Ansprüchen an ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept nicht gerecht. Vom Gesamtpaket blieben nur Einschränkungen übrig, die den motorisierten Verkehr aus der Innenstadt drängen, ohne dass Alternativen geschaffen werden.

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Werteverzehr: Erste Straßensperrung für LKW-Verkehr in Berlin

Bezirk Spandau erteilt LKW Fahrverbot auf der Niederneuendorfer Allee / Unternehmen drohen Wettbewerbsnachteile / Freigabe der gekürzten zusätzlichen Erhaltungsmittel gefordert

Der Werteverzehr auf den Berliner Straßen rückt nicht nur unaufhaltsam voran, er bringt nun auch die erste spürbaren Folgen für die Wirtschaft mit sich: Erstmals sperrt ein Berliner Bezirk eine Straße mit überregionaler Bedeutung aufgrund ihres desolaten Zustandes für den LKW-Verkehr. Ab 19. November 2012 ist ein Befahren der Niederneuendorfer Allee zwischen dem Teufelsseekanal und dem Abzweig Bürgerablage für Lastkraftwagen nicht mehr erlaubt. Damit entfällt für den Wirtschaftsverkehr eine wichtige Verbindungsstraße zwischen dem Bezirk Spandau und der Stadt Hennigsdorf. Das nördliche Berliner Umland wird für den LKW-Verkehr von Spandau aus damit nur noch über die Stadtautobahn erreichbar sein. Die betroffenen Unternehmen müssen einen erheblichen Umweg in Kauf nehmen.

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Weiterbau der Stadtautobahn A 100 – Fuhrgewerbe-Innung begrüßt Urteil des Bundesverwaltungsgerichts

Die Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V. begrüßt das am heutigen Tag gefällte Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Weiterbau der Stadtautobahn A 100. Für die Güterkraftverkehrs- und Busunternehmer der Region ist es unerlässlich, ihre innerstädtischen Verkehrsdienstleistungen auf leistungsfähiger Infrastruktur zu erbringen und – nicht zuletzt aus Gründen der Verkehrssicherheit – Durchgangsverkehre durch Wohnquartiere möglichst zu vermeiden. Aus diesem Grund hatte sich die Innung von Anfang an gemeinsam mit vierzig anderen Verbänden und Kammern für den Ausbau des innerstädtischen Autobahnnetzes ausgesprochen.

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