"Gefahr Toter Winkel" - Mitgliedsunternehmen der Fuhrgewerbe-Innung unterstützen auch 2012 die Aufklärung von Verkehrsteilnehmern

Leider sind in Berlin immer wieder Unfälle zwischen LKW und PKW sowie Fußgängern beim Rechtsabbiegen von Kraftfahrzeugen zu beklagen, in deren Folge es zu schweren Verletzungen und Todesfällen kommt. Unfallursache ist dabei häufig der sogenannte tote Winkel an der rechten Seite oder im Frontbereich von LKW, der für den Kraftfahrer nicht einsehbar ist. Die Berliner Verkehrsteilnehmer über diesen Sachverhalt aufzuklären und für das Problem immer wieder neu zu sensibilisieren ist seit vielen Jahren das Anliegen der Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V. und ihrer Mitgliedsunternehmen.

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125 Jahre Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V. - Zweitältester aktiver Unternehmerverband des Verkehrswerbes in Deutschland begeht Gründungsjubiläum

Zum zweiten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik begeht ein gewerbepolitisch noch aktiver Unternehmerverband des Verkehrsgewerbes das 125jährige Gründungsjubiläum: am 15.03.1887 schlossen sich zwei Fuhrwerks- und Froschkenbesitzervereine zur seinerzeitigen Fuhrherren-Innung Berlin, der heutigen Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V. zusammen.

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Innung und ESA wehren sich gegen behördliche Einstufung von Baumischabfällen in Brandenburg

Viele in Brandenburg beheimatete kleine und mittelständische Containerdienstunternehmen – darunter zahlreiche Innungs- und ESA-Mitglieder, die sich auf die Entsorgung von gemischten Bau- und Abbruchabfällen (die u. a. bei Eigenheimbauern und Sanierungen von Eigenheimen anfallen) spezialisiert haben, fühlen sich in ihrer Existenz bedroht.Auslöser war ein Schreiben des Brandenburger Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV), das etliche Unternehmen erhalten haben. In dem Schreiben wird den Firmen mitgeteilt, dass es illegal sei, gemischte Bau- und Abbruchabfälle bei privaten Haushaltungen zu sammeln. Faktisch wird ihnen das bisherige Betätigungsfeld verboten.

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Workshop Verkehrssicherheit und Schwerlast-/Omnibusverkehr in Brandenburg

Die Verkehrssicherheitsarbeit nimmt in Brandenburg – wie in anderen Bundesländern auch – einen hohen Stellenwert ein. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei das Segment des gewerblichen Straßengüter- und des Omnibusverkehrs. Dabei gilt der Fokus einerseits dem im Lande ansässigen Gewerbe, andererseits aber auch dem der geografischen Lage geschuldeten vergleichsweise starken Transitverkehr vor allem aus und nach Osteuropa. Sich speziell mit den konkreten Fragestellungen der Verkehrssicherheit in diesen Segmenten auseinanderzusetzen, war das Ziel des Workshops, zu dem die Fuhrgewerbe-Innung in Kooperation mit dem Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg am 22. November auf das Gelände des ADAC-Fahrsicherheitszentrums Linthe geladen hatte.

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Mitgliederversammlung der Innung

Rund 140 Mitglieder und Gäste folgten auch in diesem Jahr der Einladung zur Mitgliederversammlung der Innung am 02. November ins Hotel Courtyard by Marriott in der Berliner Axel-Springer-Straße. In den Berichten von Vorstand und Geschäftsführung wurden die aktuellen politischen Ereignisse und ihre Auswirkungen auf das Verkehrsgewerbe sowie die gewerbepolitische Arbeit und Schwerpunkte der Mitgliederbetreuung des vergangenen Jahres reflektiert. Nach der Erläuterung der Jahresrechnung und dem Bericht der Kassenprüfer standen turnusgemäß Wahlen auf der Tagesordnung. Ulrich Schulz, geschäftsführender Gesellschafter des Berliner Containerdienstes Richter & Schulz oHG, hatte das Amt des Vorsitzenden für den verbleibenden Rest der Legislaturperiode 2012 von Michael Eichen übernommen.

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