Sicherheit für die Profis

Rund 350 aktive LKW-Fahrer nutzten am 09. Juni das Innungsangebot und kamen zum 4. Tag der Verkehrssicherheit auf das Gelände des ADAC-Fahrsicherheitszentrums bei Linthe. Der Aktionstag wurde von der Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg unter Schirmherrschaft des Ministers für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, in Kooperation mit dem Nutzfahrzeug-Zentrum der Berliner Mercedes-Benz-Niederlassung der DAIMLER AG sowie zahlreichen weiteren Aktionspartnern organisiert.

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Ausbildungskampagne der Berliner Verkehrswirtschaft

Gemeinsam hatten IHK Berlin, Fuhrgewerbe-Innung und weitere Verbände der Arbeitsgemeinschaft der Verbände des Verkehrsgewerbes in Berlin und Brandenburg am 13. Mai interessierte Unternehmer und Personalverantwortliche zu einer Informationsveranstaltung zum Themenkreis Berufsausbildung in der Verkehrswirtschaft eingeladen. Repräsentanten aus rund 40 Transport-, Logistik- und Busunternehmen informierten sich über einzelne Berufsbilder, für Ausbildungsbetriebe zu erfüllende Voraussetzungen, Ausbildungsinhalte und Möglichkeiten der Ausbildungsförderung.

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Fachsymposium zur Infrastruktur: Berliner Wirtschaft fordert Verkehrsmasterplan

Die Berliner Wirtschaft fordert die Erarbeitung eines umfassenden Masterplans, um den drohenden Kollaps der Verkehrsinfrastruktur in der Hauptstadt abzuwenden. Das ist das zentrale Ergebnis einer Fachtagung am 09. April 2013, auf der Vertreter von fünf Berliner Wirtschaftsvereinigungen – darunter der Fuhrgewerbe-Innung - mit Politikern und Experten über Wege zur Optimierung der Verkehrsströme und zur Verbesserung der Infrastruktur diskutierten. Um die sich zuspitzende Gesamtsituation auf den Berliner Straßen nachhaltig zu verbessern, müssen nach Ansicht der Verbände 14 Schritte kurzfristig in die Tat umgesetzt werden. Diese Maßnahmen betreffen die Verkehrsregelung, die Verkehrsorganisation und die Verkehrsverwaltung.

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Fuhrgewerbe-Innung begrüßt Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Adlergestells in Berlin

„Es ist erfreulich, dass die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt endlich den lange vorgetragenen Argumenten der Wirtschaft und des Verkehrsgewerbes gefolgt ist und die Planungen zur Umgestaltung des Adlergestells nunmehr geändert hat“, so Ulrich Schulz, Vorsitzender der Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V. Ende Februar waren entsprechende Änderungsplanungen der Verkehrsverwaltung bekannt geworden. Bereits bei den Diskussionen zum Stadtentwicklungsplan Verkehr in den zurückliegenden Jahren hatten Innung, IHK, ADAC und andere Organisationen davor gewarnt, nach Fertigstellung der A 113 das Adlergestell durch bauliche Veränderungen in seiner Leistungsfähigkeit soweit einzuschränken, dass es als Alternativroute zur A 113 nicht mehr geeignet ist.

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