Mauterhöhung und unharmonisierte Umweltgesetzgebung verschärfen die wirtschaftliche Lage im Transportgewerbe in Berlin und Brandenburg - Jahresmitgliederversammlung der Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V.

Massive Kritik an den Mauterhöhungsplänen der Bundesregierung und dem sogenannten Mautkompromiss der Länder übte der Vorsitzende der Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V., Michael Eichen, anlässlich der Jahresmitgliederversammlung am 11.10.2008 in Berlin. Ohne dass die für die Mauteinführung zugesagte Harmonisierung der Wettbewerbsbedingungen vollumfänglich realisiert ist, drehen der Bundesverkehrsminister und offenbar inzwischen auch die Länder massiv an der Abgabenschraube. Als geradezu grotesk, so Eichen in seinem Vorstandsbericht, mute dabei an, dass die Mauterhöhung jetzt sogar zur Voraussetzung erklärt werde, die Harmonisierungszusage im vollen Umfang umzusetzen. „Das heißt ja nichts anders, als dass das Gewebe die Harmonisierung selbst bezahlt!“, erklärte der Vorsitzende des in der Hauptstadtregion mitgliederstärksten Transportunternehmerverbandes.  

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