Einlösung der Harmonisierungszusage im Straßengüterverkehr als Grundvoraussetzung des Erhalts politischer Glaubwürdigkeit angemahnt - Jahresmitgliederversammlung 2006 der Fuhrgewerbe-Innung

Endlich die Einlösung der lange vorgetragenen Harmonisierungszusage im Zusammenhang mit der Einführung der LKW-Maut und dies im vollen Umfange forderte der Vorsitzende der Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V., Michael Eichen, anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verbandes am heutigen Tag in Berlin. Enttäuscht seien die Güterverkehrsunternehmer der Region von der ihrer Wahrnehmung nach zögerlichen Haltung der Bundesregierung gegenüber der EU-Kommission, mit der die hanebüchene Begründung der Ablehnung des Anrechnungsmodells eines Teils der Mineralölsteuer auf die LKW-Maut zunächst akzeptiert wurde. Die nun vorgesehene Senkung der Kfz-Steuer und die beabsichtigte Investitionsförderung eines Teils der Mehrkosten bei Anschaffung besonders umweltfreundlicher LKW bezeichnete Eichen als völlig unzureichend.

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Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V. zeichnet Europäische Charta für Verkehrssicherheit

„Seit langem ist es eines der wesentlichen Anliegen der Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V. und ihrer Mitgliedsunternehmen, aktiv zur Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit beizutragen. Mit der Unterstützung der Charta für Verkehrssicherheit untermauert die Innung ihre diesbezüglichen Anstrengungen.“, so der Vorsitzende des Unternehmerverbandes am 07.06.2006 bei Unterzeichnung der Europäischen Charta für Verkehrssicherheit.

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„Gefahr Toter Winkel“ - Fuhrgewerbe-Innung unterstützt auch 2006 Auf- klärung von Verkehrsteilnehmern

„Brummi und Bus zum Anfassen.“ So könnte man auch in diesem Jahr den Inhalt der Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ wieder in einfachen Worten zusammenfassen, die von Unternehmen der Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V. im zwölften Jahr in Folge unterstützt wird. Ziel der vom 27. – 31. März in Berliner Schulen stattfindenden Aktion ist es, Wissensdurst, Spieltrieb und natürliches Interesses an „Brummi“ und Bus von Kindern positiv zu nutzen, um ihnen die leider nach wie vor bestehenden Gefahren des Toten Winkels aufzuzeigen.

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